Wie fing es in Queck an?

1961 besuchte Gustav Schmidt, ein Prediger aus dem Odenwald, zum ersten Mal das kleine Bauerndörfchen Queck im Schlitzerland. Er hatte die "norwegischen Brüder" zuvor kennengelernt und verkündigte eine einfache, klare, christliche Botschaft. In Queck gab es einige suchende Menschen, die Verlangen nach einem echten Leben mit Gott hatten und von der Botschaft vom Sieg über die Sünde begeistert wurden.

Ein Jahr später fand eine Kinderfreizeit mit Helmut Seiter aus Pforzheim in Queck statt. 1964 hielt Sigurd Bratlie aus Norwegen eine Bibelwoche in Queck ab. Die Lehre, die zu einem gottesfürchtigen Leben führt, fand wiederum in einzelnen Herzen Widerhall.

Kurze Zeit später begannen Hausversammlungen im Hause Schwarz in Queck.

Seit 1972 fanden die Versammlungen bei Familie Kreutzer statt, die einen Bauernhof hatten und mehr Platz anbieten konnten. Dort fühlten sich besonders die Kinder sehr wohl.

In den 70er Jahren fanden auch christliche Konferenzen in Marburg und in der Zeit von 1986 bis 2000 Jugendkonferenzen für den deutschsprachigen Raum in Wetter statt.

Nach und nach wuchs die kleine Schar und heute versammeln sich bei uns neben den Geschwistern aus dem Schlitzer Land Gläubige aus Hünfeld, Wetter, Oberaula und Staufenberg bei Kassel.

Nach langem Suchen nach geeigneten Räumlichkeiten für unsere Aktivitäten und Gottesdienste wurde im Jahr 1997 ein Grundstück im Gewerbegebiet Schlitz-Fraurombach gekauft, wo wir unseren neuen Saal errichten konnten, der am 20.03.1999 eingeweiht wurde. Er bietet neben einem Versammlungssaal auch geeignete Räumlichkeiten für die Aktivitäten mit der Jungschar und Jugend.